VINTAGE ROADTRIP Dreamroads erleben
 


Geführte Motorradtour Pyrenäen 2027

Vom Mittelmeer bis an den Atlantik und auf einer anderen Route zurück. Legendäre Pässe, wilde Schluchten, einsame Bergstraßen und kleine Dörfer begleiten uns auf einer außergewöhnlichen Motorradreise durch Frankreich und Spanien.

Wir fahren auf unseren eigenen Motorrädern, in kleiner Gruppe und auf handverlesenen Straßen. Nicht um möglichst viele Kilometer zu sammeln, sondern um jeden Fahrtag zu genießen.

Dein Motorrad. Kleine Gruppe. Große Straßen.

Harley-Davidson Road Glide mit einem begeisterten Fahrer vor der Bergkulisse am Col du Soulor in den Pyrenäen. Col du Soulor – große Bergmomente und das Gefühl grenzenloser Freiheit. So fühlt sich ein Roadtrip durch die Pyrenäen an.


Coast to Coast Pyrenäen 2027 – das Reiseangebot

Erlebe die Pyrenäen auf einer außergewöhnlichen geführten Motorradreise vom Mittelmeer bis zum Atlantik und zurück. Zwei Länder, zwei Küsten und zwei ganz unterschiedliche Seiten dieses faszinierenden Gebirges erwarten Dich.

Auf sorgfältig ausgewählten Straßen fahren wir durch wilde Schluchten, über legendäre Pässe und durch die ursprünglichen Landschaften Frankreichs und Spaniens. Unterwegs bleibt Zeit für Aussichtspunkte, kleine Dörfer, Kaffeepausen und die besonderen Begegnungen, die einen echten Roadtrip ausmachen.

Wir reisen in einer kleinen Gruppe auf unseren eigenen Motorrädern. Dein Tourguide kennt die Strecke aus eigener Erfahrung und führt Dich über Straßen, die nicht einfach nur verbinden, sondern selbst zum Erlebnis werden.

Nicht der schnellste Weg. Der schönste Weg.


Tourinformationen – Coast to Coast Pyrenäen 2027

Ein Roadtrip zwischen Atlantik und Mittelmeer

Geführte Motorradtour Frankreich und Spanien

pro Person im Einzelzimmer
Fahrerpaket ab
4.980,00 €

Reisetermin: 12.06.2027 - 25.06.2027

★ 14 Tage / 13 Übernachtungen mit Frühstück
★ 11 geführte Motorradetappen a' 220-270 km
★ 1 Ruhetag in Saint-Jean-de-Luz
★ 12 gemeinsames Abendessen
★ Start und Ziel Region Béziers, Südfrankreich
★ Kleine persönlich geführte Gruppe
★ Geführte Touren auf ausgewählten Traumstraßen
★ Eigenes tourentaugliches Motorrad
★ An- Abreise individuell



Unsere Reiseroute – zwei Küsten, elf Fahrtage, unzählige Erlebnisse

Von den Weinbergen des Minervois über die legendären Hochgebirgspässe der französischen Pyrenäen bis an den Atlantik. Weiter durch das ursprüngliche Baskenland, die wilden Landschaften Navarras und Aragóns und auf kurvenreichen Straßen durch Katalonien zurück ans Mittelmeer.
Jeder Fahrtag erzählt seine eigene Geschichte. Mal sind es die großen Pässe, mal eine einsame Schlucht, ein kleines Bergdorf oder eine Begegnung unterwegs.

Wir planen die Straßen. Die besten Geschichten passieren unterwegs.


Reisetag 1 – Ankommen in Südfrankreich

Die Vorfreude steigt. Heute treffen wir uns in der Region Béziers, unweit des Mittelmeers. Die Anreise erfolgt individuell – mit dem eigenen Motorrad oder mit Auto und Motorradanhänger.

Am Hotel lernen sich die Teilnehmer kennen, die Motorräder werden für die kommenden Tage vorbereitet und beim gemeinsamen Abend lassen wir den Alltag hinter uns.

Vor uns liegen elf außergewöhnliche Fahrtage durch Frankreich und Spanien. Zwei Küsten, legendäre Pässe, wilde Schluchten und Straßen, die wir nicht so schnell vergessen werden.

Morgen starten wir die Motoren. Unser Coast-to-Coast-Roadtrip beginnt.


Fahrtag 1 – Wo der Roadtrip beginnt

Béziers – Minervois – Carcassonne – Corbières – Gorges de Galamus – Caudiès-de-Fenouillèdes

Die Motoren erwachen, der Alltag bleibt zurück. Wir verlassen die Region Béziers und rollen durch das Minervois, vorbei an Weinbergen und kleinen südfranzösischen Dörfern. Die ersten Kurven geben den Rhythmus vor.

Über Caunes-Minervois führt uns die Route nach Carcassonne. Die mächtigen Mauern der mittelalterlichen Festungsstadt erinnern an die bewegte Geschichte dieser Region. Weiter geht es durch die ursprüngliche Landschaft der Corbières, wo die Straßen schmaler werden und die Felsen immer näher rücken.

Dann wartet mit den Gorges de Galamus der erste große Höhepunkt unserer Reise. Hoch über der Schlucht zieht sich die Straße direkt am Felsen entlang. Ein Erlebnis, das Konzentration verlangt und mit beeindruckenden Ausblicken belohnt.

Am Abend erreichen wir Caudiès-de-Fenouillèdes. Beim gemeinsamen Essen lassen wir die ersten Eindrücke Revue passieren.

Die ersten Kilometer liegen hinter uns. Das Abenteuer Pyrenäen hat begonnen.

Eine Harley-Davidson fährt auf der schmalen Felsenstraße durch einen Tunnel in den Gorges de Galamus in Südfrankreich. Gorges de Galamus – wenn die Straße zum Abenteuer wird.
Einsiedelei Saint-Antoine de Galamus zwischen den steilen Kalksteinfelsen der Gorges de Galamus in Südfrankreich. Ermitage Saint-Antoine – ein verstecktes Kleinod zwischen gewaltigen Felswänden.


Fahrtag 2 – Die Pyrenäen werden ernst

Caudiès-de-Fenouillèdes – Port de Pailhères – Route des Corniches – Ariège – Col de Menté

Heute lassen wir das mediterrane Südfrankreich hinter uns. Die Straßen werden kurvenreicher, die Täler enger und die Berge höher. Mit dem Port de Pailhères erwartet uns einer der eindrucksvollsten Pässe der östlichen Pyrenäen. Auf über 2.000 Metern öffnet sich eine faszinierende Bergwelt – mit weiten Ausblicken und einer Straße, die wie geschaffen scheint für einen Roadtrip auf dem eigenen Motorrad.

Über die Route des Corniches fahren wir weiter durch die ursprüngliche Landschaft der Ariège. Kleine Bergdörfer, aussichtsreiche Höhenstraßen und immer neue Kurven bestimmen unseren Weg.

Unser Tagesziel liegt am Col de Menté. Hier oben, fernab der großen Touristenströme, klingt der Fahrtag in der Bergwelt der Pyrenäen aus.

Heute haben wir die ersten großen Höhen erreicht. Und das Gefühl, dass dieser Roadtrip gerade erst richtig beginnt.

Zwei Motorradfahrer auf einer kurvenreichen Bergstraße am Port de Pailhères in den französischen Pyrenäen. Port de Pailhères – über 2.000 Meter hoch und Kurven, für die wir in die Pyrenäen gekommen sind.
Rustikaler Gastraum der Auberge La Soulan in den französischen Pyrenäen mit Holztheke und gemütlicher Einrichtung. Auberge La Soulan – nach einem erlebnisreichen Fahrtag genießen wir die gemütliche Atmosphäre der Pyrenäen.


Fahrtag 3 – Die großen Namen der Pyrenäen

Col de Menté – Port de Balès – Col d’Aspin – Col du Tourmalet – Gavarnie – Pierrefitte-Nestalas

Heute wartet einer der großen Höhepunkte unserer Pyrenäentour auf uns. Vom Col de Menté führt uns die Straße hinauf zum einsamen Port de Balès. Weite Berglandschaften, schmale Asphaltbänder und immer neue Ausblicke machen schon die ersten Kilometer zu einem Erlebnis.

Über den Col d’Aspin erreichen wir schließlich den legendären Col du Tourmalet. Hier, auf 2.115 Metern, spüren wir die besondere Atmosphäre eines Passes, der durch die Tour de France weltberühmt geworden ist. Zwischen mächtigen Gipfeln und steilen Berghängen genießen wir einen jener Momente, für die wir mit unseren Motorrädern unterwegs sind.

Wenn Wetter und Zeit es zulassen, führt uns ein Abstecher in Richtung Gavarnie und Col de Tentes noch tiefer in die Hochgebirgswelt der Pyrenäen. Anschließend rollen wir hinunter nach Pierrefitte-Nestalas, wo unser heutiger Fahrtag endet.

Ein Tag voller großer Namen, großartiger Straßen und Erinnerungen, die bleiben.

Weiße Harley-Davidson Road Glide vor der Bergkulisse am Col de Tentes in den französischen Pyrenäen. Col de Tentes – mit der Harley mittendrin in der gewaltigen Bergwelt der Pyrenäen.
Motorräder und Radfahrer auf der Passhöhe des Col du Tourmalet vor der beeindruckenden Bergkulisse der französischen Pyrenäen. Col du Tourmalet – 2.115 Meter hoch, legendär und ein Höhepunkt unseres Pyrenäen-Roadtrips.


Fahrtag 4 – Von den großen Pässen ins Baskenland

Pierrefitte-Nestalas – Col du Soulor – Col d’Aubisque – Iraty – Saint-Jean-de-Luz

Noch einmal erwarten uns die großen Pässe der Pyrenäen. Über den Col du Soulor erreichen wir den legendären Col d’Aubisque. Die Straße schmiegt sich an steile Berghänge, hinter jeder Kurve öffnen sich neue Ausblicke. Ein letzter großer Auftritt der Hochgebirgswelt.

Dann verändert sich die Landschaft. Die Berge werden sanfter, die Täler grüner und die Dörfer erzählen von einer anderen Kultur. Wir fahren durch das ursprüngliche Baskenland, vorbei an den Wäldern von Iraty, kleinen Ortschaften und traditionellen Häusern mit roten Fensterläden.

Und irgendwann liegt er vor uns: der Atlantik. In Saint-Jean-de-Luz erreichen wir die erste Küste unseres Coast-to-Coast-Roadtrips. Hier bleiben wir drei Nächte und haben Zeit, das besondere Lebensgefühl des Baskenlands kennenzulernen.

Am Morgen noch zwischen den Gipfeln der Pyrenäen. Am Abend mit dem Blick auf den Atlantik. Genau das macht diesen Roadtrip so besonders.

Bergpanorama am Col d’Aubisque mit Fahrradskulpturen, grünen Hochweiden und einem Wolkenmeer über den Tälern der Pyrenäen. Col d’Aubisque – über den Wolken öffnet sich die ganze Schönheit der Pyrenäen.
Weiße Harley-Davidson und schwarzes Motorrad an einer Küstenpromenade mit Blick auf den Atlantik im französischen Baskenland. Der Atlantik ist erreicht – hinter uns die großen Pyrenäen, vor uns neue Straßen und Geschichten.


Fahrtag 5 – Zwischen grünen Bergen und Atlantik

Saint-Jean-de-Luz – Ascain – Sare – Vallée des Aldudes – Navarra – Bidasoa-Tal – Monte Jaizkibel – Saint-Jean-de-Luz

Heute entdecken wir das Baskenland abseits der großen Touristenstraßen. Von Saint-Jean-de-Luz fahren wir über Ascain und Sare hinein in eine Landschaft aus grünen Hügeln, kleinen Dörfern und kurvenreichen Straßen. Weiß getünchte Häuser mit roten Fensterläden, alte Steinmauern und weidende Schafe prägen das Bild.

Durch das ursprüngliche Vallée des Aldudes wechseln wir auf die spanische Seite der Pyrenäen. In Navarra erwarten uns einsame Straßen, dichte Wälder und immer neue Ausblicke. Hier ist nicht der nächste Pass das Ziel, sondern die Freude am Fahren und Entdecken.

Auf unserer Erkundungstour führte uns der Weg auch zu einem Harley-Davidson-Händler. Ein herzlicher Empfang, ein Gespräch unter Gleichgesinnten und die gemeinsame Leidenschaft für unsere Motorräder – genau solche Begegnungen machen einen Roadtrip besonders.

Über das Bidasoa-Tal erreichen wir wieder die Atlantikküste. Am Monte Jaizkibel genießen wir die Ausblicke auf das Meer, bevor wir nach Saint-Jean-de-Luz zurückkehren. Vielleicht bleibt noch Zeit für einen Spaziergang durch die Altstadt und einen gemütlichen Abend am Hafen.

Heute sammeln wir keine Pässe. Heute fahren wir Baskenland – und genießen jeden Kilometer.

Weiße Harley-Davidson Road Glide und Motorradfahrer vor einem Harley-Davidson-Vertragshändler während einer Motorradtour durch d Harley-Davidson verbindet – auch unterwegs im Baskenland gehören spontane Begegnungen zum Roadtrip.
Drei lächelnde Motorradbegeisterte beim gemeinsamen Erinnerungsfoto beim Harley-Davidson-Händler im Baskenland. Harley-Davidson verbindet Menschen – eine herzliche Begegnung mit dem Cheyenne-Team auf unserem Roadtrip durchs Baskenland.


Reisetag 6 / Ruhetag – Atlantikluft und baskisches Lebensgefühl

Saint-Jean-de-Luz – Atlantikküste – Baskisches Lebensgefühl – Gemeinsames Abendessen am Hafen

Heute dürfen unsere Harleys und Cruiser eine Pause einlegen. Kein Motorstart am Morgen, keine Pässe, kein Zeitplan. Stattdessen genießen wir die Freiheit, einfach dort zu sein, wo uns unser Roadtrip hingeführt hat: am Atlantik.

Saint-Jean-de-Luz lädt mit seinen verwinkelten Gassen, kleinen Cafés, dem lebendigen Hafen und seiner wunderschönen Bucht zum Entdecken ein. Vielleicht ein Spaziergang am Meer, ein ausgedehnter Café au Lait oder einfach die Füße in den Sand stecken und den Gedanken freien Lauf lassen.

Am Abend kommen wir wieder zusammen. In einem gemütlichen Hafenrestaurant in Socoa/Ciboure möchten wir bei baskischen Spezialitäten, guten Gesprächen und vielleicht einem Glas Wein die bisherigen Erlebnisse Revue passieren lassen. Aus gemeinsam gefahrenen Kilometern werden Geschichten, aus Mitfahrern Freunde.

Heute bleiben die Motorräder stehen. Aber das Gefühl von Freiheit fährt mit uns weiter.

Blick auf die Atlantikküste im Baskenland mit türkisblauem Meer, kräftiger Brandung und einer Uferpromenade. Ein Tag ohne Motorengeräusch. Nur das Rauschen des Atlantiks und Zeit, den Roadtrip zu genießen.
Gemütliches Fischerrestaurant mit Holztischen, Fischernetzen und Blick auf die Boote im Hafen während eines Ruhetags im Baskenla Ein Tag ohne Motorrad. Dafür Zeit für frischen Fisch, gute Gespräche und das besondere Lebensgefühl an der baskischen Küste.
Yachthafen an der baskischen Küste mit Segelbooten, Palmen, Promenade während des Ruhetags unserer Pyrenäen-Motorradreise Meeresluft statt Motorensound. Ein Ruhetag am Atlantik, um die Seele baumeln zu lassen und neue Energie für die kommenden Etappe


Fahrtag 6 – Der Atlantik liegt hinter uns. Die spanischen Pyrenäen rufen.

Saint-Jean-de-Luz – Navarra – Oronz

Wir verabschieden uns vom Atlantik. Noch einmal liegt der Duft des Meeres in der Luft, dann starten die V-Twins und wir nehmen Kurs auf Spanien. Vor uns liegen die ursprünglichen Landschaften Navarras – und Straßen, die uns wieder tief in die Pyrenäen führen.

Die Küste bleibt zurück. Statt Meeresrauschen begleiten uns jetzt das tiefe Grollen unserer Motorräder, grüne Berghänge und kleine Dörfer. Die Straßen schlängeln sich durch einsame Täler, vorbei an alten Steinhäusern und immer neuen Ausblicken.

Hier zählt nicht, wie schnell wir ankommen. Hier zählt jede Kurve, jeder gemeinsame Kaffeestopp und dieses besondere Gefühl, mit dem eigenen Motorrad unterwegs zu sein.

Unser Tagesziel ist Oronz, ein kleines Dorf in den spanischen Pyrenäen. Hier lassen wir den Tag in einer einfachen, ursprünglichen Unterkunft ausklingen.

Der Atlantik liegt hinter uns. Aber der Roadtrip ist noch lange nicht zu Ende.

Weite Hügellandschaft in Navarra mit Wiesen, Wäldern und den Gipfeln der Pyrenäen am Horizont. Navarra – die Berge am Horizont, endlose Freiheit im Kopf und noch viele Kurven vor uns.
Weiße Harley-Davidson und weiteres Motorrad vor einer Pension mit Holzbalkonen in Oronz in den spanischen Pyrenäen. Oronz – die Motoren verstummen, die Motorräder stehen vor der Tür. Zeit für einen gemütlichen Abend und die Geschichten des Tage


Fahrtag 7 – Burgen, Canyons und die roten Felsen Aragoniens

Oronz – Valle de Roncal – Foz de Arbayún – Embalse de Yesa – Sos del Rey Católico – Uncastillo – Mallos de Riglos – Murillo de Gállego

Heute zeigen uns die spanischen Pyrenäen ein völlig anderes Gesicht. Wir starten unsere V-Twins und folgen den kurvenreichen Straßen durch das Valle de Roncal. Die Landschaft wird weiter, die Berge rauer und die Straßen scheinen wie geschaffen für unsere Harleys und Cruiser.

An der gewaltigen Foz de Arbayún blicken wir in eine der eindrucksvollsten Schluchten Navarras. Wenig später öffnet sich die Landschaft am türkisfarbenen Embalse de Yesa. Hier spüren wir wieder dieses besondere Gefühl: Der Alltag ist weit weg, vor uns liegt nur die Straße.

Doch manchmal sind es gerade die ungeplanten Entdeckungen, die einen Roadtrip unvergesslich machen. In der Nähe des Stausees entdecken wir einen Lost Place: verlassene Steinhäuser, verwitterte Mauern und Graffiti. Wo früher Menschen lebten, hat sich die Natur langsam ihren Platz zurückerobert. Wir stellen die Motorräder ab, schauen uns um und lassen die besondere Atmosphäre auf uns wirken. Ein Stück vergessene Geschichte am Wegesrand – und genau die Art von Entdeckung, für die wir solche Straßen lieben.

Mit Sos del Rey Católico und Uncastillo tauchen wir anschließend in die Geschichte Aragoniens ein. Mittelalterliche Gassen, alte Steinhäuser und mächtige Burgen erzählen von vergangenen Jahrhunderten. Dazwischen genießen wir kleine Landstraßen, auf denen jede Kurve Freude macht.

Dann erscheint eines der spektakulärsten Naturwunder unserer Reise: die Mallos de Riglos. Gewaltige, rot leuchtende Felswände ragen fast senkrecht in den Himmel. Ein Anblick, für den wir gerne die Motoren abstellen und einfach einen Moment länger bleiben.

Unser Tagesziel ist Murillo de Gállego, am Fuß dieser faszinierenden Felslandschaft.

Heute haben wir nicht einfach Kilometer zurückgelegt. Wir sind durch Landschaften und Jahrhunderte gefahren – und haben Erinnerungen gesammelt, die bleiben.

Motorradfahrer mit Helm vor den gewaltigen roten Felswänden der Mallos de Riglos in Aragonien, Spanien. Mallos de Riglos – gewaltige Felsen, unsere Motorräder und dieses unbeschreibliche Gefühl von Freiheit.
Verlassene Steinhäuser mit Graffiti und verwitterten Mauern an einem Lost Place nahe dem Embalse de Yesa in Navarra, Spanien. Embalse de Yesa – manchmal sind es die ungeplanten Entdeckungen abseits der Straße, die besonders lange in Erinnerung bleiben.
Spektakulärer Blick in die Foz de Arbayún in Navarra mit steilen Kalksteinfelsen und tiefe Schlucht. Foz de Arbayún – eine wilde Schlucht, die uns staunen lässt.


Fahrtag 8 – Zwischen Himmel und Abgrund: Die wilden Schluchten Aragoniens

Murillo de Gállego – Biescas – Puerto de Cotefablo – Broto – Valle de Vió – Cañón de Añisclo – Aínsa – Labuerda

Heute zeigt uns Aragón eine seiner wildesten Seiten. Wir verlassen Murillo de Gállego und fahren nordwärts, bis sich hinter Biescas die Berge wieder vor uns auftürmen. Über den Puerto de Cotefablo führt uns eine herrliche Bergstraße mit unzähligen Kurven in Richtung Broto.

Doch das eigentliche Abenteuer wartet im Valle de Vió. Kleine Bergdörfer, einsame Straßen und beeindruckende Ausblicke begleiten uns bis zum Cañón de Añisclo. Hier hat sich das Wasser tief in den Fels gegraben und eine Schluchtenlandschaft geschaffen, die uns immer wieder staunen lässt.

Je nach Straßenverhältnissen und Befahrbarkeit bietet sich eine besonders eindrucksvolle Strecke entlang der Schlucht an. Wer es entspannter angehen möchte, fährt auf direkterem Weg zu unserem gemeinsamen Treffpunkt in Aínsa.

Von dort geht es zusammen weiter zu unserem Hotel in Labuerda, wo wir den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Manchmal sind es nicht die berühmten Pässe, sondern die kleinen Straßen am Rand gewaltiger Schluchten, die einen Roadtrip unvergesslich machen.

Motorradfahrer auf einer Road Glide in einer Schlucht im Cañón de Añisclo in den spanischen Pyrenäen. Cañón de Añisclo – schmale Straßen, gewaltige Felswände und das Gefühl, mitten im Abenteuer zu sein.
Beeindruckendes Bergpanorama im Valle de Vió in den spanischen Pyrenäen mit steilen Kalksteinfelsen. Valle de Vió – gewaltige Felswände, einsame Täler und Landschaften, die uns noch lange in Erinnerung bleiben.


Fahrtag 9 – Im Herzen der Pyrenäen: Von romanischen Dörfern zu großen Pässen

Labuerda – Vall de Boí – Vielha – Port de la Bonaigua – Sort – Prullans

Heute erleben wir die Pyrenäen von einer ganz anderen Seite. Von Labuerda aus fahren wir in Richtung Katalonien. Unser erster Höhepunkt ist das Vall de Boí, ein abgelegenes Bergtal, dessen romanische Kirchen zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Zwischen alten Steinhäusern, kleinen Dörfern und mächtigen Bergen scheint die Zeit hier ein wenig langsamer zu vergehen.

Durch den Vielha-Tunnel erreichen wir das Val d’Aran. Dieses besondere Tal besitzt mit dem Aranesischen sogar eine eigene Sprache und unterscheidet sich landschaftlich und kulturell von vielen anderen Regionen der Pyrenäen.

Hinter Vielha beginnt einer der schönsten Abschnitte unseres heutigen Roadtrips: die Auffahrt zum Port de la Bonaigua. Auf über 2.000 Metern erwarten uns weite Ausblicke, beeindruckende Berglandschaften und herrliche Kurven.

Anschließend führt uns die Straße hinunter nach Sort und weiter durch die katalanischen Pyrenäen. Unser Tagesziel ist Prullans in der Cerdanya, wo wir den Abend inmitten der Bergwelt genießen.

Alte Dörfer, große Berge und Straßen, die wie für unsere Motorräder gemacht sind. Genau deshalb sind wir hier.

Kurvenreiche Bergstraße am Coll del Cantó in der katalanischen Pyrenäen. Coll del Cantó – endlose Kurven, weite Ausblicke und das Gefühl grenzenloser Freiheit.
Zwei Motorräder bei einer Pause in der Stadt Vielha und hohen Gipfeln der Pyrenäen. Val d’Aran – manchmal sind es die kleinen Pausen, die einen großen Roadtrip unvergesslich machen.


Fahrtag 10 – Zwischen Berglegenden und echten Freundschaften

Prullans – La Seu d’Urgell – Coll de Josa – Gósol – Pedraforca – Ripoll – Coll d’Ares – Amélie-les-Bains

Heute zeigt sich Katalonien noch einmal von seiner schönsten Seite. Über kleine Bergstraßen fahren wir durch ursprüngliche Dörfer und Landschaften, die weit entfernt vom großen Tourismus liegen.

Am Mirador de la Traba genießen wir den Blick über die Berge. Hier sind es manchmal die ungeplanten Begegnungen, die in Erinnerung bleiben – ein Gespräch unter Motorradfahrern, eine gemeinsame Geschichte, ein kurzer Moment, der verbindet.

Über den Coll de Josa erreichen wir Gósol. Vor uns erhebt sich der mächtige Pedraforca, einer der markantesten Berge Kataloniens. Seine beiden Gipfel und die tiefe Scharte dazwischen machen ihn unverwechselbar. Eine Landschaft voller Geschichten und Legenden – und eine Kulisse, für die man gerne den Motor abstellt.

Weiter geht es über Ripoll zum Coll d’Ares. Dieser Grenzpass erzählt auch von den Menschen, die 1939 vor dem Spanischen Bürgerkrieg nach Frankreich flüchteten. Ein Ort, der daran erinnert, dass diese Berge weit mehr sind als eine beeindruckende Motorradkulisse.

Am Abend erreichen wir Amélie-les-Bains-Palalda. Hier wartet mit Valérie eine Freundin und leidenschaftliche Harley-Fahrerin auf uns. Nach vielen gemeinsamen Kilometern fühlt sich die Ankunft nicht einfach wie ein Hotelstopp an, sondern wie ein Wiedersehen unter Freunden.

Denn am Ende sind es nicht nur die Straßen, die einen Roadtrip besonders machen. Es sind die Menschen, denen wir unterwegs begegnen.

Motorradfahrer auf einer kurvenreichen Bergstraße am Coll d’Ares in den katalanischen Pyrenäen. Coll d’Ares – noch einmal die Freiheit der Pyrenäen spüren, bevor wir Frankreich erreichen.
Herzliches Wiedersehen mit Gastgeberin Valérie in Amélie-les-Bains in Südfrankreich. Amélie-les-Bains – manche Etappenziele sind mehr als eine Übernachtung. Hier treffen wir Freunde wieder.


Fahrtag 11 – Vom Fels zum Meer: Die letzten Geschichten unseres Roadtrips

Amélie-les-Bains – Côte Vermeille – Port-Vendres – Leucate – Peyriac-de-Mer – Bages – Béziers

Ein letztes Mal starten wir gemeinsam die Motoren. Hinter uns liegen die großen Pässe der Pyrenäen, vor uns wartet das Mittelmeer. Doch auch dieser letzte Fahrtag hat noch einiges zu erzählen.

Über die Ausläufer der Pyrenäen erreichen wir die Côte Vermeille. Zwischen Felsen und Meer schlängelt sich die Küstenstraße durch eine Landschaft voller Farben. Immer wieder öffnet sich der Blick auf das tiefblaue Wasser. In Port-Vendres begegnen wir dem maritimen Leben Südfrankreichs.

Weiter nördlich erwartet uns in Grau de Leucate ein ganz besonderer Zwischenstopp. Direkt an der Lagune, zwischen den traditionellen Fischerhütten, genießen wir frisch zubereiteten Fisch und regionale Meeresspezialitäten. Hier sitzen wir mitten im ursprünglichen Südfrankreich, wo die Fischer und Austernzüchter seit Generationen ihrer Arbeit nachgehen. Ein gemeinsames Mittagessen, bei dem wir uns Zeit nehmen, genießen und die Erlebnisse unseres Roadtrips noch einmal Revue passieren lassen.

Über Peyriac-de-Mer, vorbei an den ehemaligen Salinen und den weiten Lagunenlandschaften, führt unser Weg nach Bages. Ein kleines Dorf am Wasser, wie geschaffen für eine letzte Kaffeepause und einen Blick zurück auf die vergangenen Tage.

Schließlich erreichen wir wieder Béziers, wo unser gemeinsamer Roadtrip begonnen hat.

Zwei Küsten. Zwei Seiten der Pyrenäen. Unzählige Kurven und Begegnungen. Was bleibt, sind die Geschichten, die wir gemeinsam erlebt haben.

Harley-Davidson Fahrer über der Mittelmeerküste der Côte Vermeille in Südfrankreich. Côte Vermeille – ein letzter Blick auf das Mittelmeer. Und noch einmal dieses unvergleichliche Gefühl von Freiheit.
Traditionelle Fischerhütten mit Holzterrassen im Hafen von Grau de Leucate in Südfrankreich. Grau de Leucate – frischer Fisch in traditionellen Fischerhütten. So schmeckt Südfrankreich!


Wenn aus Kilometern Erinnerungen werden

Zurück in Béziers stellen wir unsere Motorräder ein letztes Mal gemeinsam ab. Hinter uns liegen zwei Küsten, unzählige Kurven, eindrucksvolle Bergwelten und Begegnungen, die uns noch lange begleiten werden.

Beim gemeinsamen Abschiedsabendessen lassen wir unseren Coast-to-Coast-Roadtrip ausklingen. Wir erzählen von unseren Lieblingsstrecken, lachen über die kleinen Geschichten unterwegs und stoßen auf eine Reise an, die weit mehr war als eine Motorradtour.

Die Motorräder stehen still. Aber die Geschichten gehen weiter.

Reisetag 14 / Abreise - noch nicht genug vom Süden?

Wer nach unserem Roadtrip noch ein paar Tage bleiben möchte, kann seinen Aufenthalt individuell verlängern. Die Mittelmeerküste rund um Sérignan, Valras-Plage oder Sète lädt dazu ein, das Motorrad für eine Weile stehen zu lassen und Sonne, Strand und südfranzösisches Lebensgefühl zu genießen.

Die Verlängerung erfolgt in eigener Planung und ist nicht Bestandteil der geführten Motorradreise.

Zwei Küsten. Ein großer Roadtrip. Und Erinnerungen, die bleiben.

Sonnenlicht über dem Mittelmeer am Strand von Sérignan-Plage in Südfrankreich, mit Sanddünen, Strandgras und glitzerndem Wasser. Der Roadtrip endet. Das Gefühl von Freiheit bleibt. Und vielleicht beginnt hier schon die nächste Geschichte.


Dein Motorrad. Zwei Küsten. Ein unvergesslicher Roadtrip.

Du hast die Straßen gesehen, die Geschichten gelesen und vielleicht schon dieses Kribbeln gespürt, das nur Motorradfahrer kennen.

Jetzt fehlt nur noch eines: Du und Dein Motorrad.

Erlebe die Pyrenäen mit Vintage Roadtrip – auf handverlesenen Straßen, in einer kleinen Gruppe und mit einem Tourguide, der die Strecke selbst gefahren ist.


Deine Reiseanfrage – Coast to Coast Pyrenäen 2027

Zwei Küsten. Zwei Seiten der Pyrenäen. Ein großer Roadtrip.

Du möchtest mit Deinem eigenen Motorrad die schönsten Straßen zwischen Mittelmeer und Atlantik erleben?

Dann sende uns Deine unverbindliche Reiseanfrage. Wir freuen uns darauf, Dich kennenzulernen und gemeinsam mit Dir die Vorfreude auf diesen besonderen Roadtrip zu teilen.

Wenn du Fragen zur Tour, zu deinem Motorrad, zur Anreise oder zu einem möglichen Motorradtransport hast, kannst du sie direkt in deiner Nachricht stellen.
Wir melden uns persönlich bei dir und besprechen die nächsten Schritte.

Du bist dir noch nicht sicher, ob die Tour zu dir oder deinem Motorrad passt?

Dann frag uns einfach. Lieber sprechen wir vorher offen darüber, als dass du unterwegs feststellst, dass die Anforderungen nicht zu deinen Erwartungen passen.



Motorradfahrer mit ausgebreiteten Armen an einem Aussichtspunkt in Aragón, zwei Motorräder und die weite Landschaft der Pyrenäen Freiheit auf zwei Rädern. Unvergessliche Straßen. Und das Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein.


Manche Straßen vergisst man nie.

Vom Mittelmeer bis zum Atlantik und zurück. Über legendäre Pässe, durch wilde Schluchten und kleine Dörfer. Immer auf dem eigenen Motorrad und gemeinsam mit Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen.

Auf Straßen, die wir nicht nur auf der Karte kennen, sondern selbst gefahren sind.

Unterwegs begegnen wir Menschen, entdecken besondere Orte und teilen Momente, die keine Reisebeschreibung vermitteln kann.
Denn ein echter Roadtrip ist mehr als die Summe seiner Kilometer.

Am Ende bleiben nicht die Kilometer. Sondern die Geschichten, die wir unterwegs erlebt haben.

Vintage Roadtrip – Dein Motorrad. Kleine Gruppe. Große Straßen.

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